Workshops für Schulklassen – Analog fühlen | Digital verstehen.
Bis unsere interaktive Ausstellung eröffnet, bringen wir das Erlebnis direkt zu euch in die Schule! Mit unseren interaktiven Workshop-Formaten kommen wir aktuell an Schulen in Schleswig-Holstein und Hamburg und machen Medienbildung hautnah erlebbar.
Für Schulkassen
90 min +
Vor Ort

Workshop-Inhalte
Was passiert eigentlich in deinem Kopf, wenn du ständig online bist?
In diesem Workshop findest du heraus, wie dein Gehirn auf digitale Reize reagiert – und warum Dopamin, Cortisol & Co. dich manchmal ans Handy fesseln. Du lernst, was Mediensucht bedeutet, wie du dein Verhalten besser verstehst, und wie du dein Gehirn trainieren kannst, um wieder mehr Fokus und Ruhe zu finden.
Am Ende weißt du: Du hast viel mehr Kontrolle, als du denkst.
Deine Lernziele:
– Ich kann erklären, was Mediensucht bedeutet.
– Ich weiß, wie mein Gehirn auf digitale Reize reagiert.
– Ich kann mein eigenes Nutzungsverhalten einschätzen.
Wie gelingt es, online zu sein, ohne sich selbst zu verlieren?
Hier geht’s darum, deine digitalen Gewohnheiten zu verstehen und Wege zu finden, wieder mehr echte Verbindung zu erleben – zu dir selbst, zu anderen, zum Leben. In Gruppen erfindet ihr kreative Ideen für den „Offline-Alltag“ und entwickelt euren persönlichen Aktionsplan für mehr digitale Balance.
Echte Begegnungen fühlen sich anders an – das wirst du spüren.
Deine Lernziele:
– Ich kann meine digitale Nutzung kritisch reflektieren.
– Ich kenne einfache Methoden für mehr Ausgleich im Alltag.
– Ich kann konkrete Schritte für meine persönliche Veränderung formulieren.
Das Internet ist laut, schnell – und manchmal unfair.
In diesem Workshop gehen wir gemeinsam auf Spurensuche: Wie funktioniert Meinung im Netz?
Wo endet Spaß – und wo beginnt Mobbing?
Wir recherchieren echte Beispiele, sprechen über Verantwortung, über Eltern, Freundschaft und Haltung.
Denn digitale Freiheit braucht Respekt – und du kannst Teil der Lösung sein.
Deine Lernziele:
– Ich verstehe, wie Meinung und Manipulation im Netz funktionieren.
– Ich erkenne, was digitale Zivilcourage bedeutet.
– Ich weiß, wie ich mich und andere online schützen kann.
Demokratie lebt von Vielfalt, Teilhabe und kritischem Denken. Digitale Medien und KI sind mächtig – aber nicht neutral. Sie können Vorurteile verstärken, aber auch für mehr Gerechtigkeit sorgen, wenn wir sie bewusst gestalten. Die Jugend hat die Chance, mutig neue Wege zu gehen und für eine gerechte, moderne Demokratie einzustehen. Die Jugendlichen reflektieren, wie Algorithmen, KI und soziale Medien ihr Weltbild prägen und warum demokratische Teilhabe – besonders durch junge Menschen – so wichtig ist.
Deine Lernziele:
– Ich verstehe, warum Demokratie von Vielfalt, Teilhabe und kritischem Denken lebt.
– Ich erkenne, wie digitale Medien und KI unser Weltbild beeinflussen – und dass Algorithmen nicht neutral sind.
– Ich weiß, warum meine Stimme und meine Werte für die Zukunft der Demokratie wichtig sind.
Warum klicken wir immer wieder auf dieselben Dinge?
In diesem Modul geht’s um psychologische Tricks im Netz („Dark Patterns“) und was sie mit unserer Evolution zu tun haben.
Du erfährst, warum unser Gehirn auf bestimmte Reize reagiert, was Unternehmen daraus machen – und wie du dich bewusst entscheidest, statt dich steuern zu lassen.
Wir sprechen über Werte, Verantwortung und Chancen der Digitalisierung – und was „Menschsein“ in Zukunft bedeutet.
Deine Lernziele:
– Ich verstehe, wie digitale Systeme meine Entscheidungen beeinflussen.
– Ich kenne die häufigsten „Dark Patterns“ und wie ich sie erkenne.
– Ich kann eigene Werte formulieren und mich bewusster entscheiden.
Ein stärkender Workshop für Schüler:innen im Übergang –zwischen Schule, Zukunftsentscheidungen, Leistungsdruck und Selbstzweifeln.
Wie gehe ich mit digitaler Überforderung und Zukunftsangst um? Was macht mich als Person aus – jenseits von Likes, Vergleichen und Erwartungen?
Wie kann ich meine Stärken erkennen und nutzen, auch wenn ich mich unsicher fühle? Wie finde ich Orientierung und Motivation für meinen weiteren Weg?
Deine Lernziele:
– Ich kann meine digitale Nutzung und deren Auswirkungen auf mein Wohlbefinden reflektieren.
– Ich kenne Methoden, um mit Druck, Unsicherheit und Zukunftsangst umzugehen.
– Ich kann meine eigenen Stärken und Ressourcen benennen.
– Ich weiß, wie ich mir Ziele setzen und erste Schritte in Richtung Zukunft gestalten kann.
In einem geschützten Rahmen setzen sich die Schüler:innen mit psychischen Begriffen auseinander, die in Social Media präsent sind. Ziel ist es, zwischen normalen Belastungen und echten Warnsignalen zu unterscheiden – ohne Stigmatisierung.
Deine Lernziele:
– Ich kann zwischen Alltagsgefühlen und echten Warnsignalen unterscheiden.
– Ich verstehe, warum Diagnosen manchmal überfordern und wie Selbstlabeling.
– Ich kenne Strategien und Ressourcen, die mir im Alltag helfen.
– Ich weiß, dass ich mehr bin als ein Label oder eine Diagnose.
